Geschäftsführer Jens Buss sitzt mit einem iPad in der Hand auf einer Bank
Webinar

Die perfekte PLM-Strategie

Ihre Produktdaten bremsen Sie aus. Nicht weil Ihre Leute langsamer arbeiten, sondern weil Änderungen, Varianten und unter­schiedliche Daten­stände jeden Tag mehr Abstimmung kosten.

Dienstag, 10. November 2026 • 15:00 bis 15:45 Uhr • online über Microsoft Teams • kostenfrei

Kostenfrei anmelden

Vielleicht läuft Ihr Engineering nach außen stabil. Intern entsteht der Verlust an anderer Stelle: in langsamen Änderungen, in unter­schiedlichen Daten­ständen, in Wissen, das an einzelnen Personen hängt. Und in den Runden, in denen seit Monaten darüber gesprochen wird, ohne dass etwas umgesetzt wird.

In diesem kosten­freien Live-Webinar zeigt Jens Buß von RED CANVAS, welches Muster dahinter­steckt, warum viele Unter­nehmen im Engineering an der falschen Stelle digitalisieren und wie der erste Schritt aus­sieht, der im Alltag wirklich entlastet.

Für Bereichs­leiter Engineering, R&D- und Entwicklungs­leiter, Konstruktions­leiter und technische Geschäfts­führer im industriellen Mittel­stand.

Thema sind die Abläufe und Systeme rund um Ihre Produktdaten.

Icon: Geschäftsmann

20 Jahre
Digitalisierung im Engineering

Icon: Geschäftsmann

über 50 Projekte
begleitet und umgesetzt

Icon: Geschäftsmann

system­unabhängig
kein Lizenz­interesse

Reibung

Zwei Arten von Reibung

Nach außen läuft das Geschäft. Intern kostet Reibung jeden Tag Zeit und Wissen. Und die Versuche, sie abzustellen, versanden.

Die erste Art kennen Sie aus dem Tages­geschäft:

  • Ihre Ingenieure verbringen Stunden mit Suchen, Nach­pflegen und Abstimmen statt mit Entwicklung.
  • Änderungen ziehen sich, weil Informationen verteilt liegen und Frei­gaben über Umwege laufen.
  • Mechanik, Elektronik und Soft­ware arbeiten am selben Produkt, aber mit unter­schiedlichen Ständen.
  • Die Fertigung bindet Zeit Ihrer Entwickler, nur um unklare Daten­stände zu klären.

Rechnen Sie selbst: Wenn Ihre Konstruktion rund 30 Prozent ihrer Arbeits­zeit mit Suchen, Nach­pflegen und Rück­fragen verbringt, arbeiten bei zehn Ingenieuren rechnerisch drei nicht am Produkt. Monat für Monat.

Die zweite Art steht in Ihrem eigenen Kalender:

  • Es gab Runden zum Thema. Möglichkeiten wurden besprochen, Systeme verglichen, Lösungs­ansätze skizziert. Was fehlte, war der Punkt, an dem daraus eine Umsetzung wird.
  • Eine System­auswahl läuft seit Monaten, weil jede Präsentation über­zeugend aus­sieht und keine mit der anderen vergleichbar ist.
  • Ein System ist ein­geführt und bringt nicht den Nutzen, den Sie erwartet haben. Woran es liegt, kann niemand genau sagen.
  • Die Menschen in diesen Runden sind Fach­leute für Ihr Produkt, nicht für die Umstellung von Abläufen und Daten. Sie machen die Arbeit trotzdem, zusätzlich zu ihrer eigentlichen.

Das ist kein Versäumnis. Ohne eine Struktur, die von der Diskussion zur Entscheidung führt, endet jede dieser Runden genauso.

Druck

Der Druck von außen

Und der Druck kommt nicht nur von innen. Vier Entwicklungen machen genau diese Schwächen in den kommenden Monaten sicht­barer und teurer. Keine davon können Sie abstellen:

  • Icon: Anforderungen

    Ihre Kunden und Ihr Markt stellen Anforderungen an Ihren Änderungs­prozess und an Nach­weise, die Sie heute nur mit hohem Auf­wand erfüllen. Sonder­auswertungen, Rück­fragen, Hand­arbeit. Jede einzelne Anfrage ist mach­bar. In Summe binden sie genau die Leute, die Sie an anderer Stelle brauchen.

  • Icon: Waage

    Neue gesetzliche Vor­gaben rücken näher, allen voran der Digital Product Passport: Produkte müssen künftig nach­weisbare Daten über sich selbst mit­bringen. Die Anforderung ist absehbar. Die Grund­lage im Tages­geschäft, aus der diese Daten kommen müssten, ist es oft nicht.

  • Icon: Arbeitskräftemangel

    Fachkräftemangel und Verrentung treffen zuerst die Stellen, an denen Wissen nicht auf­geschrieben, sondern gewachsen ist.

  • Icon: Verschachteltes Netzwerk

    Die Variantenzahl wächst weiter, und mit ihr der Abstimmungs­aufwand, unabhängig davon, ob Ihre Grund­lage darauf vor­bereitet ist.

Rechnen Sie das zwölf Monate weiter. Es ist wieder ein Freitag­nachmittag. Sie haben mehr Varianten als heute und die­selbe Daten­lage. Ein Kunde will einen Nach­weis über einen Änderungs­stand, und jemand baut die Antwort von Hand zusammen. Die zwei Leute, die wissen, wo was steht, sind die­selben zwei wie heute, nur mit einem Jahr mehr auf dem Konto.

Nichts davon ist eine Katastrophe. Es ist nur jedes Jahr teurer. Und die eigentliche Frage ist nicht, ob sich das von selbst löst. Die Frage ist, was es kostet, wenn sich nichts ändert.

Reihenfolge

Eine Frage der Reihenfolge

Der häufigste Fehler liegt nicht im fehlenden System. Er liegt in der Reihen­folge.

Viele Unternehmen suchen die Lösung in der Ein­führung eines neuen Systems. Der Gedanke ist nicht falsch. Irgend­wann führt der Weg dort­hin. Nur: Bevor die Werkzeug­frage beantwortet wird, sollte klar sein, was eigentlich gebraucht wird.

Teuer wird nicht die Auswahl. Teuer wird die zu frühe Aus­wahl.

Wenn Mechanik, Elektronik und Soft­ware mit unter­schiedlichen Ständen arbeiten, wird jede Änderung unnötig langsam und unnötig teuer. Ein neues System beschleunigt das nicht auto­matisch. Es macht die bestehende Unklarheit oft nur schneller und größer.

Und Sie fangen dabei nicht bei null an. Sie haben mehr, als Sie denken: Ihr Konstruktions­wissen, Ihre Prozess-Erfahrung, Ihre Leute. Ein erster Schritt ersetzt das nicht, er ordnet es.

Was wir dabei verbessern, ist nicht die Konstruktion selbst, sondern die Abläufe und Systeme darum herum. Beides gehört zusammen: die Methode, nach der gearbeitet wird, und das System, in dem sie abgebildet ist. Meistens in dieser Reihen­folge.

Genau hier setzt dieses Webinar an. Ich zeige Ihnen, welches Muster ich in Digitalisierungs­projekten rund um Produkt­daten immer wieder sehe, warum viele Unter­nehmen an der falschen Stelle anfangen und woran Sie erkennen, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.

Kostenfrei anmelden
Nahaufnahme einer Hand, die auf ein iPad tippt
Eigenständigkeit

Derselbe Freitagnachmittag

Wie es aussieht, wenn die Grundlage stimmt

Stellen Sie sich den­selben Freitag­nachmittag vor. Ein Jahr später, nachdem Sie die Sache einmal angefasst haben.

Das Thema Digitalisierung läuft bei Ihnen nicht mehr als Dauer­thema neben dem Tages­geschäft. Sie wissen, welche drei Maß­nahmen den größten Hebel haben, weil Sie es einmal sichtbar gemacht haben statt es zu diskutieren. Zwei davon sind umgesetzt und im System angekommen. Ihr Team merkt es daran, dass die Rück­fragen aus­bleiben und jeder weiß, welcher Stand der richtige ist.

Und wenn am Montag die nächste Anforderung von außen herein­kommt, ein Kunde, der einen Nach­weis über einen Änderungs­stand verlangt, oder eine neue Vor­gabe, die dokumentiert sein will, dann ist das eine Aus­kunft und keine Sonder­schicht. Sie wissen, wo die Antwort steht. Und Ihre besten Leute sitzen nicht in der nächsten Runde darüber, wie man es heraus­finden könnte.

Die Grundlage dafür ist ein Blick auf Ihre Produkt­daten über den gesamten Lebens­zyklus. Darauf wird sicht­bar, wo Digitalisierungs­maßnahmen den größten Hebel haben und wie sie umzusetzen sind. Es geht darum, dass Ihre Entscheidung trägt und die Umsetzung nicht im Sand verläuft.

Genau dafür gibt es dieses Webinar: damit Sie einschätzen können, wo Ihr Unter­nehmen auf diesem Weg steht.

Dabei geht es nicht nur um bessere Abläufe. Es geht auch darum, dass Ihr Team wieder Sicherheit gewinnt und Verbesserungen selbst weiter­tragen kann. Ziel ist nicht neue Abhängigkeit, sondern mehr Eigen­ständigkeit im Unter­nehmen.

Und der Punkt, der für den Mittel­stand entscheidet: Erste sicht­bare Entlastung muss ohne Groß­projekt möglich sein, ohne blockierte Schlüssel­personen und ohne hohen Anfangs­aufwand.

Kostenfrei anmelden
Fragen

Fragen auf Ihrem Tisch

Dieses Webinar ist für Sie relevant, wenn eine dieser Fragen gerade auf Ihrem Tisch liegt.

  • Wie bekomme ich Änderungen schneller durch die Organisation, ohne noch mehr Abstimmung zu erzeugen?
  • Wie bekomme ich die Abstimmungs­runden aus dem Kalender meiner Schlüssel­personen, ohne dass die Themen liegen­bleiben?
  • Wie vergleiche ich Systeme, wenn jede Präsentation über­zeugend aus­sieht und keine mit der anderen vergleichbar ist?
  • Bei uns läuft eine System­einführung. Wie sorge ich dafür, dass sie durch­läuft, statt sich zu ziehen?
  • Wir haben ein System ein­geführt und bekommen nicht den Nutzen, den wir erwartet haben. Woran liegt das?
  • Meine Anwender geben dem laufenden System die Schuld an allem, aber niemand kann sagen, was konkret zu tun wäre. Wo fange ich an?
  • Wie bereite ich mein Unter­nehmen auf Nachweis­pflichten wie den Digital Product Passport vor, bevor daraus Druck im Tages­geschäft wird?
  • Wie stelle ich sicher, dass mein eigenes Team Verbesserungen weiter­tragen kann, statt dauer­haft von externer Beratung abhängig zu bleiben?

Dieses Webinar richtet sich an Bereichs­leiter Engineering, R&D- und Entwicklungs­leiter, Konstruktions­leiter und technische Geschäfts­führer in Unter­nehmen der Elektro­technik, des Maschinen­baus und der Komponenten­fertigung. Also an Menschen, die ihr Unter­nehmen modernisieren wollen, ohne in einem Groß­projekt zu landen.

Die Größe Ihres Hauses ist dabei zweit­rangig. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn die Digitalisierung Ihrer Produkt­daten und Abläufe parallel zum Tages­geschäft mit­läuft, zwischen Projekten, Terminen und allem, was ohne­hin ansteht, dann ist dieses Webinar für Sie gemacht.

Stopp

Und wann nicht

Drei Fälle, in denen Sie sich die 45 Minuten sparen können.

  • Wenn Sie eine System­vorführung oder einen Anbieter­vergleich suchen.

    Es wird keine Soft­ware gezeigt und keine bewertet. Steht bei Ihnen eine Aus­wahl an, ist dieses Webinar der Schritt davor und nicht der Ersatz dafür.
  • Wenn Sie einen fertigen Fahr­plan für Ihr Unter­nehmen erwarten.

    In 45 Minuten bekommen Sie eine Ein­ordnung Ihrer Lage und die Frage, an der sich entscheidet, wo Sie anfangen. Für einen Fahr­plan braucht es einen Blick in Ihre Abläufe, und den kann dieses Format nicht leisten.
  • Wenn Sie am 10. November um 15:00 Uhr nicht können.

    Es gibt keine Auf­zeichnung. Eine Anmeldung wäre dann ein Kalender­eintrag, der ins Leere läuft.

Wir sagen Ihnen das lieber vorher als hinter­her. Es ist der­selbe Maß­stab, den Sie in einem Gespräch danach bekommen.

Nutzen

Was Sie mitnehmen

Aus 45 Minuten gehen Sie mit beidem raus: mit einem klaren Bild davon, wo Ihre Produktivität verloren geht und mit dem guten Gefühl zu wissen, was der nächste Schritt ist.

  • Icon: Häkchen

    Die eine Frage, die in wenigen Sekunden sicht­bar macht, wie viel Klarheit Ihr Engineering heute wirklich hat.

  • Icon: Häkchen

    Der häufigste Grund, warum Engineering-Organisationen trotz neuer Systeme langsamer werden.

  • Icon: Häkchen

    Das Muster, das ich in Digitalisierungs­projekten immer wieder sehe und das teuer wird, obwohl es im All­tag völlig normal wirkt.

  • Icon: Häkchen

    Warum die Reihen­folge über die Kosten entscheidet, und woran Sie merken, dass Sie zu früh in der Werkzeug­frage stehen.

  • Icon: Häkchen

    Wenn bei Ihnen eine System­einführung ansteht oder bereits läuft. Team­center oder ein anderes: woran es liegt, dass sich Ein­führungen ziehen, und was vorher geklärt sein muss, damit sie es nicht tun.

Keine Tool-Vorführung. Keine Methoden­sammlung. Eine Ein­ordnung, mit der Sie Ihre eigene Lage besser bewerten können.

Kostenfrei anmelden
Geschäftsführer Jens Buss sitzt mit einem iPad auf dem Schoß auf einer Bank
Über mich

Wer hier spricht

Und was Sie nicht erwartet.

Ich bin Jens Buß, Gründer von RED CANVAS. Ich begleite industrielle Unter­nehmen dabei, Reibungs­verluste im Engineering sicht­bar zu machen und Produkt­daten, Änderungen und gewachsene Strukturen wieder beherrsch­bar aufzusetzen.

Mein Fokus liegt nicht auf dem Verkauf eines Systems, sondern auf der Frage, wie Unter­nehmen schneller wirksam werden, ihre eigenen Teams stärken und Modernisierung so auf­setzen, dass sie im All­tag trägt.

Ich arbeite mit erprobten Bau­steinen und passe sie an Ihre Realität an — grob 70 Prozent Bau­stein, 30 Prozent Anpassung. Sie starten schneller und mit weniger Risiko, ohne ein Produkt von der Stange zu bekommen.

Und das erwartet Sie nicht

Ich arbeite system­unabhängig. Es gibt keine Lizenz­logik, keine versteckte Werkzeug­empfehlung und keinen Druck in Richtung eines großen Folge­projekts. Im Mittel­punkt steht die Frage, was in Ihrer Situation fachlich Sinn ergibt und welcher nächste Schritt realistisch Wirkung bringt. Und wenn kein System­wechsel nötig ist, sagen wir das auch.

Was nach dem Webinar kommt, ist ein unverbindliches Gespräch von 30 Minuten, wenn Sie möchten. Kein Angebot über ein Groß­projekt.

Wir finden dann heraus, was Sie brauchen. Und der Maß­stab am Ende ist nicht, wie lange wir bleiben, sondern was Ihr Team danach selbst weiter­tragen kann.

Kundenstimmen

Zufriedene Kunden

„Nahezu jede Änderung in einem PLM-System entfaltet system­weite Aus­wirkungen, die erst im Nach­hinein sicht­bar werden. Jens Buß zerlegt solche Themen in Teile, über die man einzeln reden und einzeln entscheiden kann, und setzt sie danach wieder zu einem Bild zusammen, das trägt."

Dr. Klaus Faltin
ehemals Verantwortlicher für ein konzernw­eites PLM-Programm, Industrie­konzern

"Als etablierter Entwickler und Hersteller von Fehlerstrom­schutztechnik ist ein effizientes PLM für uns essenziell. Die Analyse von RED CANVAS hat uns dafür wichtige neue Perspektiven und eine fundierte Grund­lage eröffnet. Der Auf­wand war über­schaubar und, gemessen an der Wirkung, absolut angemessen."

Michael Otten
Leitung Technische Konstruktion, Doepke Schalt­geräte GmbH, Norden

„In einem gemeinsamen Kunden­projekt hatte RED CANVAS die fachliche Steuerung und den Entwurf der Lösung, wir die Umsetzung und den Betrieb des Systems. Diese Auf­teilung hat über das ganze Projekt gehalten, und das ist nicht selbst­verständlich: In dieser Konstellation kommt man sich sonst schnell in die Quere."

Andreas Stegmeir
Leiter Teamcenter-Abteilung, Var Industries GmbH

Live

Nur live

Warum es das nur live gibt und warum es keine Aufzeichnung geben wird.

Der Druck in vielen Unternehmen steigt bereits heute. Fachkräftemangel, Wissensverlust, Variantenwachstum und neue Anforderungen von außen warten nicht, bis die Organisation sauber vorbereitet ist. Im Live-Termin können Sie die Inhalte direkt einordnen, Ihre eigenen Fragen stellen und prüfen, ob das Thema für Ihre Situation gerade relevant ist.

Es wird keine Aufzeichnung geben. Kein Video im Nachgang, keine Unterlagen als Ersatz. Die 45 Minuten am 10. November sind die Gelegenheit.

Wir sagen Ihnen das jetzt und nicht hinterher, damit Sie den Termin einplanen können, statt sich darauf zu verlassen.

FAQ

Häufige Fragen

Anmeldung

Ihre Anmeldung

Wenn Sie wissen wollen, warum Ihre Produkt­daten Sie aus­bremsen, dann reservieren Sie sich diesen Termin.

In 45 Minuten bekommen Sie einen klareren Blick darauf, warum Änderungen, Varianten und gewachsene Strukturen in vielen Unter­nehmen täglich Reibung erzeugen, woran Sie kritische Muster früh erkennen und wie ein sinn­voller erster Schritt zu mehr Entlastung aus­sehen kann.

  • Mehr Freitag­nachmittage, an denen läuft, was laufen soll.
  • Änderungen, die in Tagen durch die Organisation gehen statt in Wochen.
  • Entscheidungen, die Sie wieder mit Fakten treffen statt mit Hoffnung.
  • Und wenn die nächste Anforderung von außen kommt: eine Aus­kunft statt einer Sonder­schicht. Ohne Nervosität, ohne Hand­arbeit.
  • Eine Digitalisierung, die nicht mehr diskutiert, sondern umgesetzt wird.

Dienstag, 10. November 2026 • 15:00 bis 15:45 Uhr • online über Microsoft Teams • kostenfrei • es wird keine Auf­zeichnung geben


Optional. Jens Buß liest die Fragen vor dem Termin.

Sie erhalten gleich eine E-Mail mit der Bitte um Bestätigung.